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  Beiträge nach Monaten   

Tobias’ Blog

 Menlo, mein neuer Quellcodefont?

21.10.2011, Keine Kommentare

Seit Jahren nutze ich ProFont zum Schreiben meiner PHP-, HTML-, CSS-Dateien usw. Mein Auge hat sich so an diesen Font gewöhnt, dass ich ihn auch im E-Mail-Client verwende. Nun hat sich, und zwar ganz unbemerkt, ein möglicher Konkurrent auf meine Festplatte geschlichen…

 TFdJ 2010: DVDpedia

18.12.2010, Keine Kommentare

Seit 2008 küre ich jedes Jahr ein Programm zum TFdJ (Tobias’ Favorit des Jahres): Die »Neuentdeckung«, die mir im Laufe des Jahres am besten gefallen hat.

Dieses Jahr fiel meine Wahl auf DVDpedia, eine Filmdatenbank.
Den entsprechenden Artikel gibt es an anderer Stelle zu lesen, kommentieren kannst Du diesen Artikel hier.

 Der Ärger mit dem Emoticons

06.08.2010, 2 Kommentare

Emoticons, manchmal auch Smileys genannt, kennen wir ja alle.
Ursprünglich wurden sie aus Satzzeichen komponiert, dann zunehmend durch Grafiken ersetzt: :-) wurde zu lächelnder Smiley,
;-) wurde zu zwinkernder Smiley und so weiter.

Der Grundgedanke dabei war: In der elektronischen Kommunikation fehlen wichtige Ausdrucksmittel wie Tonfall oder Gesichtsausdruck, die dabei helfen, eine Aussage richtig zu interpretieren: War das jetzt ernstgemeint oder nicht? Freut sich der Schreibende oder ärgert er sich?
1982 kam dann ein gewisser Scott E. Fahlman auf die Idee, als Interpretationshilfe eben jede Zeichenfolgen zu vewenden, die wir heute als Emoticons kennen.

Eigentlich eine gute Idee.
Nur funktioniert sie nicht richtig.

 Alte Mails lesen

05.08.2010, 3 Kommentare

Ich führe kein Tagebuch.
Schon ewig nicht mehr.
Ein richtiges Tagebuch habe ich zuletzt in den frühen achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts geschrieben – glaube ich zumindest; kann ich nicht nachprüfen, weil ich nicht weiß, wo dieses Tagebuch geblieben ist.

Dann habe ich mehrere Jahre lang wenigstens ein paar Notizen in kleine Taschenkalender gemacht. So kann ich zum Beispiel nachschlagen, dass ich am 23.11.1991 im Zwischenfall war, dort mit Didi Gin getrunken habe und Tanja aus Mülheim mich angelächelt hat.
Ein Information von unschätzbarem Wert!

Irgendwann war ich dann selbst für diese kurzen Notizen zu faul. Im Nachhinein sehr ärgerlich, weil ich nun gar nicht mehr weiß, was ich in bestimmten Jahren so gemacht habe oder wann bestimmte Ereignisse stattfanden: Was habe ich, sagen wir mal, 2000 so alles gemacht? Und wann war nochmal diese Hochzeit, auf der es keinen Tropfen Alkohol zu trinken gab?

 Beinahe wär ich reich geworden

12.03.2010, Ein Kommentar

Es ist nun schon etwa 20 Jahre her, da hab ich mal mit ein paar Leuten über das Klingeln von Telefonen geredet. Natürlich meinten wir damals Festnetztelefone, und das Gespräch drehte sich hauptsächlich darum, dass die damals aktuellen Geräte ganz anders klingelten als jene, mit denen wir aufgewachsen sind.

Im Laufe dieses Gesprächs habe ich irgendwann gesagt, dass ich es cool fände, wenn Telefone überhaupt nicht klingeln würden. Statt dessen, so stellte ich mir vor, sollte ein Chip kleine Soundsamples speichern können, auf dass, wenn mich jemand anruft, eine menschliche Stimme »Teleefooon« rufen solle.

Nur ein klitzekleines Stückchen weiter gedacht, und ich wäre der Erfinder der Klingeltöne gewesen, mit denen man heutzutage ordentlich Kohle scheffeln kann.

Verdammte Hacke.

 Kaffeetrinker: Die neuen Teetrinker

11.03.2010, 4 Kommentare

Jahrelang mussten wir Teetrinker den Spott der Kaffeetrinker auf unsere zarten Seelen niederprasseln lassen.
Wenn wir morgens gerne einen Darjeeling Finest Tippy Golden Flowery Orange Pekoe First Flush tranken, am Abend aber einen China Golden Yunnan Special Pekoe vorzogen, wurde uns nicht nur der lange, für Laien kaum aussprechliche Namen vorgeworfen, sondern die Vielfalt an sich: Ein Kaffeetrinker wollte Kaffee, sonst nichts. Die einzig erlaubten Variationen waren die Verwendung respektive der Verzicht auf Zucker und Milch.

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